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Wintermärchen mit Heimtücke

Zum Erstellen des Webdesigns dieses Blogs reiste ich Anfang des Jahres nach Stuttgart. Dort wurde in den Hellwigstudios meine Seite gebaut. Heiß diskutiert haben wir mehrere Tage lang über Kategorien, Schriften, Looks, Hoch- und/oder Querformate. Die rauchenden Köpfe konnten wir abkühlen bei einem langen Spaziergang um den Bärensee.

Entstanden ist während dieser Tage in Süddeutschland eine Seite, die ich sehr, sehr schön finde. Sie passt zu mir, entspricht meinen Vorstellungen von Ästhetik, Schönheit und Schlichtheit. Sie hat, um es mit einem Begriff aus der Mode auszudrücken, genau die richtige Proportion für mich. Es ist diese Seite hier.

Lieber Burkhardt Hellwig, dir und deinem Assistenten Fabian vielen, vielen Dank für eure professionelle und perfekt organisierte Arbeit und die gleichzeitig feinfühlige und geduldige Abstimmung mit mir, die uns auch zu diesem schönen Logo geführt hat.

 

Blog-Logo

 

Was jedoch folgte, stoppte den Anlauf dieses Blogs ins Web mit einer Vollbremsung…

War es Heimtücke? Eine für mich nicht auf den ersten Blick erkennbare, feindselige Absicht, die sich mir erst nach scharfem Durchblick offenbarte? Ging es um eine List, mich dazu zu bewegen, vor Eintritt in meine Blogger-Zukunft in neuste Technik zu investieren und mir ein iPad Pro zuzulegen, auf welchem ich perfekt zeichnen und meine Skizzen optimieren könnte?

Jedenfalls verschüttete ich einen herrlich duftenden und frisch gebrühten Milchkaffee, den ich parallel zum Schreiben meines ersten Eintrags genießen wollte, über meinen Rechner – und zwar komplett! Nicht ein einziger Schluck war mir gegönnt! Alle Rettungsversuche bzgl. meines Mac blieben erfolglos, der Rechner war nach dem Vollbad aus Kaffee und braunem Zucker nicht mehr zu benutzen.

Dies hat sich glücklicherweise inzwischen geändert – mein Rechner ist wieder bei mir, repariert. Und auch ein iPad Pro schmückt jetzt meinen Schreibtisch. Auf Milchkaffee in deren Nähe werde ich dennoch nicht verzichten. Auf gar keinen Fall … und schon gar nicht auf langen Fahrten im ICE.

Das größte Risiko auf Erden laufen die Menschen, die nie das kleinste Risiko eingehen wollen.

Bertrand Russell (1872-1970), brit. Philosoph u. Mathematiker, 1950 Nobelpr. f. Lit.

 

 

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